Klein ist nicht gleich unbedeutend.
Hast Du Angst vor einer Spinne, einer Wespe oder einer Maus?
Wenn Du es ganz rational betrachtest, bist Du größer, stärker und wahrscheinlich auch intelligenter als diese Tiere.
Und trotzdem lösen sie bei vielen Menschen Respekt oder sogar Angst aus.
Warum?
Weil Wirkung nicht von der Größe abhängt.
Eine Wespe entschuldigt sich nicht dafür, klein zu sein. Sie nimmt ihren Platz ganz selbstverständlich ein.
Und genau das gilt auch für uns Menschen.
Menschen mit gesundem Selbstvertrauen wirken häufig klarer und präsenter.
Sie kommunizieren deutlicher, setzen eher Grenzen und stehen für ihre Bedürfnisse ein.
Jetzt fragst Du Dich vielleicht:
Was hat Selbstvertrauen mit Stress zu tun?
Eine ganze Menge.
Wer sich traut, Nein zu sagen, übernimmt seltener zu viel.
Wer Grenzen setzt, schützt die eigene Energie.
Wer für sich einsteht, gerät seltener dauerhaft unter Druck.
Selbstvertrauen verändert nicht nur, wie andere mit uns umgehen.
Es verändert auch, wie wir mit uns selbst umgehen.
In meinen Coachings kommen viele Menschen mit dem Wunsch nach mehr Selbstvertrauen zu mir.
Mit der Zeit stellen sie oft fest, dass es dabei um viel mehr geht.
Selbstvertrauen bedeutet nicht, laut oder mutig zu sein.
Es bedeutet, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. Und genau das schützt langfristig vor Stress.
Und genau das hilft, langfristig Stress vorzubeugen.
Wenn auch Du Dir mehr Selbstvertrauen wünschst, lass uns sprechen.

