<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.lifecoach.lu/blogs/tag/selbstreflexion/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>Laurence Fattebene - Blog #Selbstreflexion</title><description>Laurence Fattebene - Blog #Selbstreflexion</description><link>https://www.lifecoach.lu/blogs/tag/selbstreflexion</link><lastBuildDate>Fri, 30 Oct 2026 00:11:44 +0100</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Stress austricksen - leicht gemacht]]></title><link>https://www.lifecoach.lu/blogs/post/stress-austricksen-leicht-gemacht</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.lifecoach.lu/Stress austricksen.png"/>Mit einer kleinen Gedankenübung kannst Du Deine erste Stressreaktion bewusst unterbrechen und Deine Aufmerksamkeit auf das richten, was trotz allem gut ist. Dabei entdeckst Du vielleicht sogar Möglichkeiten und Lösungen, die Dir im ersten Stressmoment gar nicht aufgefallen wären.]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_SuoYk0XqRcGHpL-M8ZP4Yg" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_RU7MH79yQne5tNXft5UZYg" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_OdbURjxMTH-TsD2zQMALWw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_OwPj6jm2Sz25TiPneYzugA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true"><span>Wie kannst du Stress austricksen, bevor er kommt?</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_fRh9txVYRAu2VqQurl60dg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"></p><div><p style="text-align:left;">Du stehst im Stau. Du hast es eilig, die Autos bewegen sich keinen Zentimeter.</p><p></p><div style="text-align:left;">Oder, Du sitzt bei der Arbeit, hast sowieso schon genug zu tun&nbsp; und plötzlich landet noch ein zusätzlicher Auftrag auf Deinem Schreibtisch.</div><div style="text-align:left;">Du merkst, wie dein Herz anfängt zu klopfen, Stress meldet sich an.&nbsp;</div><div style="text-align:left;"><br/></div><p></p><p style="text-align:left;">In solchen Momenten kannst Du etwas ausprobieren:</p><p style="text-align:left;"><strong>Denk zuerst: „Gott sei Dank …“ – und finde drei Dinge.</strong></p><p style="text-align:left;"><strong><br/></strong></p></div><p></p><h2 style="text-align:left;"><span style="font-size:22px;">Ein Beispiel</span></h2><p style="text-align:left;"></p><div><h2></h2><p style="text-align:left;">Du stehst im Stau?</p><p></p><div style="text-align:left;"><strong>Gott sei Dank habe ich ein Auto.</strong></div>
<strong><div style="text-align:left;"><strong>Gott sei Dank kann ich Bescheid sagen, dass ich später komme.</strong></div></strong><div style="text-align:left;"><strong>Gott sei Dank habe ich gute Musik dabei.</strong></div><div style="text-align:left;"><strong><br/></strong></div>
<p></p><p style="text-align:left;">Oder Du bekommst kurzfristig noch einen Arbeitsauftrag?</p><p></p><div style="text-align:left;"><strong>Gott sei Dank habe ich eine Arbeit.</strong></div>
<strong><div style="text-align:left;"><strong>Gott sei Dank traut mein Chef mir die Aufgabe zu.</strong></div></strong><div style="text-align:left;"><strong>Gott sei Dank habe ich Menschen im Team, die ich um Hilfe bitten kann.</strong></div><div style="text-align:left;"><strong><br/></strong></div>
<p></p><p style="text-align:left;"><span style="font-style:italic;">Wenn „Gott sei Dank“ nicht zu Dir passt, kannst Du natürlich genauso gut <strong>„Zum Glück …“</strong> sagen.</span></p><p style="text-align:left;"><span style="font-style:italic;"><br/></span></p><h2 style="text-align:left;"><span style="font-size:22px;">Aber was soll das bringen?</span></h2><p style="text-align:left;">Wie stark wir Stress empfinden, hängt nicht nur davon ab,<strong></strong>was passiert, sondern auch davon, wie wir eine Situation bewerten.</p><p style="text-align:left;">Hier hilft Dir die kleine Übung.&nbsp;</p><p style="text-align:left;">Statt sofort nur zu denken:&nbsp;<em>„Mist! Warum jetzt? Wie soll ich das schaffen?“,&nbsp;</em>unterbrichst Du ganz bewusst Deine erste Stressreaktion.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;">So gibst Du Deinem Kopf eine andere Aufgabe: <strong>Finde drei Dinge, die trotz dieser Situation gut sind.</strong></p><p style="text-align:left;">Deine Aufmerksamkeit richtet sich dadurch nicht mehr ausschließlich auf das Problem und den entstehenden Stress.&nbsp;</p><p style="text-align:left;">Du konzentrierst Dich stattdessen auf etwas ganz Konkretes, das Du schaffen kannst:</p><p style="text-align:left;"><em>Okay, Nummer eins habe ich. Was ist Nummer zwei? Und Nummer drei?</em></p><p style="text-align:left;"><em><br/></em></p><p style="text-align:left;">Für diesen Moment kann der Stress ein Stück in den Hintergrund rücken.&nbsp;</p><p style="text-align:left;">Dein Kopf beschäftigt sich nicht mehr nur mit <em>„Alles ist gerade furchtbar!“</em>, sondern sucht ganz bewusst nach dem, was<strong></strong>trotzdem gut ist.</p><p style="text-align:left;">Das Problem verschwindet dadurch natürlich nicht.&nbsp;</p><p style="text-align:left;">Der Stau löst sich nicht plötzlich auf und Dein Arbeitsauftrag erledigt sich auch nicht von allein.</p><p style="text-align:left;">Aber Du hast Deine erste Stressreaktion für einen Moment <strong>unterbrochen </strong>und<strong> Deine Aufmerksamkeit bewusst umgelenkt.</strong></p><p style="text-align:left;">Stell Dir Deine Aufmerksamkeit wie eine Taschenlampe vor: Das, worauf Du sie richtest, siehst Du besonders deutlich. Das andere ist deshalb nicht weg, Du beleuchtest nur gerade einen anderen Teil der Situation.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><h2 style="text-align:left;"><span style="font-size:22px;">Und vielleicht steckt darin sogar schon eine Lösung</span></h2><p style="text-align:left;">Das Spannende daran: Während Du nach Deinen drei „Gott sei Dank“-Momenten suchst, entdeckst Du möglicherweise gleichzeitig etwas, das Dir bei Deinem eigentlichen Problem helfen kann.</p><p></p><div style="text-align:left;"><div><span style="font-style:italic;">„Gott sei Dank kann ich Bescheid sagen.“</span></div></div><div style="text-align:left;">→ Dann kann ich genau das tun und damit vielleicht schon etwas Druck aus der Situation nehmen.</div><div style="text-align:left;"><br/></div><p></p><p></p><div style="text-align:left;"><div><span style="font-style:italic;">„Gott sei Dank habe ich Menschen im Team, die ich um Hilfe bitten kann.“</span></div></div><div style="text-align:left;">→ Vielleicht muss ich den zusätzlichen Auftrag gar nicht alleine bewältigen.</div><div style="text-align:left;"><br/></div><p></p><p style="text-align:left;">Aus:</p><p style="text-align:left;"><strong>„Was läuft gerade alles schief?“</strong></p><p style="text-align:left;">wird damit zusätzlich:</p><p style="text-align:left;"><strong>„Was ist trotzdem gut und was davon kann mir vielleicht sogar helfen?“<br/><br/></strong></p><p style="text-align:left;">Es geht also nicht darum, sich einzureden, dass alles wunderbar ist.</p><p style="text-align:left;">Manchmal ist eine Situation einfach blöd. 😉<br/><br/></p><p style="text-align:left;">Aber bevor Dein Stress und Dein Gedankenkarussell richtig Fahrt aufnehmen, kannst Du versuchen, kurz auf <strong>Pause</strong> zu drücken, Deinem Kopf eine andere Aufgabe zu geben und Deinen Blick zu erweitern.</p><p style="text-align:left;">Probier es beim nächsten kleinen Stressmoment einmal aus:<br/><br/></p><p style="text-align:left;"><strong>Gott sei Dank …</strong></p><p style="text-align:left;">Und? Findest Du drei Dinge?</p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_Rbi2Ts5Ay9WBc3fKemi2BA" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_Rbi2Ts5Ay9WBc3fKemi2BA"] .zpimage-container figure img { width: 460px !important ; height: 307px !important ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-original zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
                type:fullscreen,
                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/Stress%20austricksen.png" size="original" alt="Symbolbild Eine Frau beleuchtet mit einer Taschenlampe die Dinge, die sie sehen will" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 07 Oct 2026 07:51:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Was du loslässt, kann fliegen]]></title><link>https://www.lifecoach.lu/blogs/post/was-du-loslässt-kann-fliegen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.lifecoach.lu/Löwenzahn.png"/>Manchmal beginnt Veränderung mit dem Mut, Altes loszulassen. Dieser Beitrag zeigt anhand des Löwenzahns, wie Loslassen Raum für Wachstum, neue Gedanken und persönliche Entwicklung schaffen kann.]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_fLRWJkrwQJy7WRwSQKYD0w" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_sl01cr1ZT1Ca6kZDiNqa7Q" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_pHkroYIATQ-uuVjbxeXjqA" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_COtiGeFxRgG712b-JOQsuQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p></p><div style="text-align:left;"><br/></div><span style="text-align:left;"><div style="text-align:left;">Ich arbeite gerne mit Bildern und Symbolen. Heute auf meinem Spaziergang habe ich ein ganzes Feld voller Pusteblumen gesehen, die vor ein paar Tagen noch leuchtend gelber Löwenzahn waren.</div></span><p></p><div style="text-align:left;"><br/></div><div style="text-align:left;">Und plötzlich war mir klar, wie wunderbar diese Pflanze den Coaching-Prozess symbolisiert:</div><div style="text-align:left;">Du bist nach außen hin eine strahlende Blume.</div><div style="text-align:left;">(Ja, ich finde den Löwenzahn wirklich schön 😉)</div><div style="text-align:left;">Aber erst wenn du deine Blüten schließt und den Blick nach innen richtest, beginnt die Wandlung.</div><div style="text-align:left;">Dann entsteht etwas Neues in dir:</div><div style="text-align:left;">Ideen, die zu Samen werden. Gedanken, die fliegen lernen.</div><div style="text-align:left;"><br/></div><div style="text-align:left;"><div><p><strong>Manchmal musst du dein altes Ich loslassen,<br/> damit d</strong><strong>ein neues Ich sich in die Welt hinaustragen kann.</strong></p><p><strong>Manchmal musst du erst verblühen, um das Leben weiterzutragen.</strong></p></div><br/></div></div>
</div><div data-element-id="elm_pTL2jefHn3xDXNuT7lUnmw" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_pTL2jefHn3xDXNuT7lUnmw"] .zpimage-container figure img { width: 500px ; height: 500.00px ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-medium zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/5.%20Mai%202025-%2015_02_53.png" size="medium" alt="Löwenzahn und Pusteblume als Symbol für Loslassen, Veränderung und persönliche Entwicklung." data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Mon, 05 May 2025 15:18:08 +0200</pubDate></item></channel></rss>