<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!-- generator=Zoho Sites --><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><atom:link href="https://www.lifecoach.lu/blogs/tag/grübeln/feed" rel="self" type="application/rss+xml"/><title>Laurence Fattebene - Blog #Grübeln</title><description>Laurence Fattebene - Blog #Grübeln</description><link>https://www.lifecoach.lu/blogs/tag/grübeln</link><lastBuildDate>Fri, 30 Oct 2026 00:11:44 +0100</lastBuildDate><generator>http://zoho.com/sites/</generator><item><title><![CDATA[Gedankenkarussell – Teil 3]]></title><link>https://www.lifecoach.lu/blogs/post/Gedankenkarussell-in-der-Nacht</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.lifecoach.lu/Gedanken Nachts.png"/>Warum werden unsere Gedanken ausgerechnet nachts besonders laut und halten uns vom Schlafen ab? In Teil 3 erfährst Du, warum das Gedankenkarussell nachts oft Fahrt aufnimmt und wie Dir die 4-7-8-Atmung helfen kann, wieder zur Ruhe zu kommen.]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_WXEmiK_yS5GWAbngec5mxQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_m2udXaIjQauFA2lK--S4XA" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_U9fBEVl_QiahU-R-1uDaow" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_dt1cAzXBR-2odGWXxnV8XA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true"><span>Warum kommen die Gedanken gerade nachts?&nbsp;</span><br/>​<span>Und wie kann ich trotzdem schlafen?</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_0C2hfBVdQw2eUfqIHDEpyg" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-left zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"></p><div><p>Dieser Beitrag ist Teil einer kleinen Serie über das Gedankenkarussell. Die ersten beiden Teile kannst Du hier lesen:</p><p><strong><a href="https://www.lifecoach.lu/blogs/post/Gedankenkarussell-Entstehung" title="[Hier geht es zu Teil 1.]" rel="">[Hier geht es zu Teil 1.]</a></strong><br/><strong><a href="https://www.lifecoach.lu/blogs/post/Gedankenkarussell-loslassen" title="[Hier geht es zu Teil 2.]" rel="">[Hier geht es zu Teil 2.]</a></strong></p><p>Heute schauen wir uns an, warum Gedanken ausgerechnet abends im Bett plötzlich besonders laut werden können – und ich zeige Dir eine einfache Methode, die Dir helfen kann, trotzdem zur Ruhe zu kommen<br/><br/><span style="font-size:24px;">Woche 3: Warum wird mein Gedankenkarussell nachts plötzlich so laut?</span><br/></p><p><span style="font-size:24px;"><br/></span></p><p><span style="font-size:16px;">Warum kommen die unaufhörlichen Gedanken gerade oft am Abend, oder in der Nacht und lassen uns nicht schlafen?</span></p></div><p></p><div><span style="font-size:16px;"></span><p><span style="font-size:16px;">Hier gibt es viele Ideen und Theorien, ich werde sie dir hier erklären und auch erläutern, ob es sich eher um eine wissenschaftliche Theorie oder um eine Idee handelt, die noch erforscht wird.<br/><br/></span></p><span style="font-size:16px;"></span><p><span><span style="font-size:22px;">1. Tagsüber gibt es jede Menge Ablenkung (wissenschaftlich belegt)</span><br/><br/> Am Tag sind wir abgelenkt. Sei es durch Handy, Fernseher oder Menschen um uns herum.<br/> Aber auch unsere täglichen Aufgaben (Beruf und Privat) sorgen dafür, dass wir oft nicht viel Zeit zum Nachdenken haben.<br/><span>Manchmal beschäftigen wir uns vielleicht sogar ganz bewusst oder unbewusst mit anderen Dingen, weil wir gerade keine Lust haben, uns mit bestimmten Gedanken auseinanderzusetzen.</span></span></p><span style="font-size:16px;"></span><p><span style="font-size:16px;">Nachts fällt das jedoch alles weg.<br/> Die Ruhe sorgt dafür, dass das Gehirn sich nicht weiter ablenken kann und die Gedanken können ungehindert auf dich einprasseln.</span></p><p><span style="font-size:16px;"><br/></span></p><span style="font-size:16px;"></span><p><span><span style="font-size:22px;">2. Nachts sehen manche Probleme plötzlich viel größer aus (wissenschaftlich belegt)<br/></span><br/> Hier geht es um Areale in deinem Gehirn.<br/> Dein präfrontaler Kortex (zuständig für das rationale Denken), kommt nachts zur Ruhe.<br/> Gleichzeitig werden jedoch Areale aktiv, die eher deine Phantasie anregen, wie zum Beispiel das Träumen.<br/> So kommt es, dass Du, wenn Du müde bist, Probleme nicht mehr so logisch betrachtest und Deine Gefühle aus der sogenannten Mücke einen Elefanten machen können.</span></p><p><span><br/></span></p><div><p>Kennst Du das Gefühl, nachts über ein Problem zu grübeln und am nächsten Morgen zu denken:</p><p><em>„So schlimm ist es eigentlich gar nicht.“</em></p></div><br/><p></p><p><span><br/></span></p><span style="font-size:16px;"></span><p><span><span style="font-size:22px;">3. Unser Gehirn mag keine offenen Aufgaben (wissenschaftlich belegt)</span><br/> Dein Gehirn mag keine offenen Aufgaben.<br/> Hast du am Tag also etwas nicht erledigt, so kannst Du Dir Dein Gehirn vorstellen wie Microsoft auf Deinem Laptop.<br/> 5 geöffnete Dateien, die noch irgendwo im Hintergrund laufen.<br/><span><span style="font-style:italic;">Du wolltest noch jemanden anrufen.<br/>Eine Aufgabe ist nicht erledigt.<br/>Du darfst morgen etwas auf keinen Fall vergessen</span>.<br/></span>...<br/> Dein Gehirn rattert, die Erinnerungen kommen immer wieder zurück.<br/><br/>(Hier gibt es auch eine Methode, die helfen kann, dazu später einmal mehr)</span></p><p><span><br/></span></p><span style="font-size:16px;"></span><p><span><span style="font-size:22px;">4.&nbsp;&nbsp;Evolutionäre Alarmbereitschaft (Eine Idee, die gerade erforscht wird.)</span><br/> Manche Wissenschaftler gehen davon aus, dass unser Gehirn noch aus der Urzeit darauf programmiert ist, in der Dunkelheit wachsam zu bleiben. Gefahren wurden nachts schneller als akute Bedrohung eingestuft.</span></p><span style="font-size:16px;"></span><p><span style="font-size:16px;">Wenn diese Theorie stimmt, ist es eine weitere Erklärung, warum dein Gehirn gerade nachts Probleme aufbauscht und deine Gedanken nicht zur Ruhe kommen.<br/><br/></span></p><span style="font-size:16px;"></span><p><span><span style="font-size:22px;">Aber was kannst Du denn nun dagegen tun?</span><br/> Eine Methode, die schon länger bekannt ist, nennt sich die <strong>4-7-8 Atemübung</strong>.</span></p><p><span><br/><span style="font-weight:bold;"> 4:</span> Du zählst bis 4 und atmest dabei durch die Nase ein<br/><strong>7</strong>: Du zählst bis 7 und hältst dabei den Atem ein.<br/><span style="font-weight:bold;"> 8</span>: Du zählst bis 8 und atmest dabei (wenn möglich laut) durch den Mund wieder aus</span></p><span style="font-size:16px;"></span><p><span style="font-size:16px;"><br/></span></p><p><span style="font-size:16px;">Hier passieren zwei Dinge:<br/><span style="font-style:italic;">Erstens&nbsp;</span>: Du kannst dich nicht auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren*<br/> Wenn Du Dich also auf das Zählen und Atmen konzentrierst, lenkst du deine Gedanken automatisch um.<br/> Dein Fokus verändert sich.</span></p><span style="font-size:16px;"></span><p><span style="font-size:16px;"><br/><span style="font-style:italic;">Zweitens&nbsp;</span>: Das doppelt so lange Ausatmen wie Einatmen signalisiert dem Gehirn Sicherheit.<br/> Dein Puls wird gesenkt und Dein Körper in den &quot;Erholungsmodus&quot; geschickt.</span></p><p><span style="font-size:16px;"><br/></span></p><span style="font-size:16px;"></span><p><span style="font-size:16px;">Diese Atemübung machst Du so lange, bis Du merkst, dass Dein Körper sich entspannt.<br/> Manche schlafen sogar darüber ein.&nbsp;</span></p><p><span style="font-size:16px;"><br/></span></p><p><strong>Nächste Woche </strong>erkläre ich noch, wie Meditation bei Gedankenkarussell helfen... und warum gerade dann die Gedanken einen überrollen können.&nbsp;<br/>Danach wird diese kleine Serie erstmal beendet sein und ich werde mich anderen Themen widmen.&nbsp;<br/><br/>Du hast eine Frage zu einem Thema? <br/>Du möchtest, dass ich etwas beschreibe, oder erkläre?&nbsp;<br/>Dann schreib mir gerne : laurence@lifecoach.lu</p><p><span style="font-size:16px;"><br/></span></p><p><span style="font-size:16px;"><br/></span></p><p>*Nein, das geht wirklich nicht. Menschen die das behaupten, switchen in sekundenschnelle von einer Tätigkeit zur nächsten und wieder zurück, so dass es den Anschein hat, als würden sie zwei Dinge gleichzeitig machen.<br/> Oder aber: Eine Tätigkeit ist so angelernt, dass sie als Automatismus gespeichert ist und deshalb keine Konzentration mehr braucht.<br/> Wie z.B staubsaugen und trotzdem das Lied bewusst anhören, das gerade im Kopfhörer spielt.<br/> Mehr dazu einmal in einem anderen Blog.<br/><br/><strong>Du würdest dir diesen Beirag gerne in einem kleinen Video ansehen?</strong><a href="https://youtube.com/shorts/VtBfi3rs-W4" title="Hier geht's zum Comic" rel=""><strong>Hier geht's zum Comic</strong></a><br/></p></div><p><span style="font-size:24px;"><br/></span></p></div>
</div><div data-element-id="elm_5dmELN9Nd3HqhioGCq3aIg" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_5dmELN9Nd3HqhioGCq3aIg"] .zpimage-container figure img { width: 499px !important ; height: 521px !important ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-original zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/Gedanken%20Nachts.png" size="original" alt="Symbolbild: LiLa kann nicht schlafen und versucht verzweifelt einzuschlafen" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 16 Sep 2026 07:46:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Gedankenkarussell – Teil 2:]]></title><link>https://www.lifecoach.lu/blogs/post/Gedankenkarussell-loslassen</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.lifecoach.lu/Gedankenkarussell im Fluss.png"/>Wie lässt sich ein Gedankenkarussell stoppen, wenn die Gedanken einfach nicht zur Ruhe kommen? In Teil 2 zeige ich Dir eine einfache Methode, mit der Du lernst, Deine Gedanken wahrzunehmen und weiterziehen zu lassen, statt Dich von ihnen mitreißen zu lassen.]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_uTzRuea3ReeMgmwP33-4vQ" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_HtwY19bYR9e2uxB3VsgGOQ" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_4lnnGwNMT_KkwWu2RB1vlw" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_1tNWjnauQXSfJmPTztjKSA" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true"><span>Wie komme ich aus dem Gedankenkarussell wieder raus?</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_z96NkwXWSsWYyaUuYbIIXQ" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p style="text-align:left;"></p><div><p>Letzte Woche habe ich erklärt, wie ein Gedankenkarussell entstehen kann und warum sich manche Gedanken immer und immer wieder im Kreis drehen.<br/><strong>[<a href="https://www.lifecoach.lu/blogs/post/Gedankenkarussell-Entstehung" title="Hier geht es zu Teil 1" rel="">Hier geht es zu Teil 1</a>.]</strong></p><p>Heute zeige ich Dir eine Methode, die Dir helfen kann, das Karussell anzuhalten.</p><p><br/></p></div><p></p><h2><span style="font-size:24px;">Woche 2: Wie halte ich das Karussell an?</span></h2><div><h2></h2><div><br/></div><p style="text-align:left;">Stell Dir vor, Deine Gedanken wären ein Fluss.</p><p style="text-align:left;">Wenn Du ruhig und gelassen bist, fließen auch Deine Gedanken langsam und gemütlich dahin.</p><p style="text-align:left;">Wenn Du jedoch aufgebracht bist und sehr viel nachdenkst, wird aus dem ruhigen Fluss plötzlich eine reißende Strömung.&nbsp;</p><p style="text-align:left;">Ein Gedanke jagt den nächsten und Du kommst kaum noch hinterher.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;">Viele Menschen versuchen dann, ihre Gedanken einfach zu stoppen.</p><p style="text-align:left;"><strong>„Stopp! Ich will jetzt nicht mehr darüber nachdenken!“</strong></p><p style="text-align:left;">Sie versuchen quasi, ihren Gedanken zu verbieten, da zu sein.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;">Aber hast Du schon einmal versucht, einen Fluss zu stoppen?</p><p style="text-align:left;">Das geht nur, indem Du eine Mauer baust.</p><p style="text-align:left;">Und was passiert, wenn der Fluss immer stärker und mächtiger wird?</p><p style="text-align:left;">Irgendwann reicht die Mauer nicht mehr aus und das Wasser sucht sich seinen Weg.<br/>Im schlimmsten Fall bricht die Mauer und alle&nbsp;&nbsp;<span>Gedanken stürzen gleichzeitig auf dich ein.&nbsp;</span></p><p style="text-align:left;"><span><br/></span></p><h2 style="text-align:left;"><span style="font-size:22px;">Versuch etwas anderes</span></h2><p style="text-align:left;">Statt den Fluss aufzuhalten, stell Dir Deine Gedanken vor, wie sie an Dir vorbeischwimmen.</p><p style="text-align:left;">Und Du?</p><p style="text-align:left;"><strong>Du stehst mittendrin auf einem Felsen, etwas oberhalb des Wassers.</strong></p><p style="text-align:left;">Du bist sicher und schaust von dort oben auf den Fluss hinab.</p><p style="text-align:left;">Du siehst Deine Gedanken kommen.</p><p style="text-align:left;">Und Du siehst sie wieder gehen.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;">Wenn ein Gedanke besonders laut und hartnäckig vorbeischwimmt, kannst Du ihn für einen Moment herausfischen und betrachten.</p><p style="text-align:left;">Vielleicht ist es der Gedanke:</p><p style="text-align:left;"><em>„Warum hat er nicht angerufen?“</em></p><p style="text-align:left;">Schau ihn Dir an.</p><p style="text-align:left;">Du musst jetzt keine Lösung finden.</p><p style="text-align:left;">Vielleicht kannst Du einfach sagen:</p><p style="text-align:left;"><strong>„Ich habe gerade keine Antwort auf Dich. Schwimm weiter.“</strong></p><p style="text-align:left;">Und dann setzt Du den Gedanken zurück in den Fluss und lässt ihn weiterziehen.</p><h2 style="text-align:left;"><span style="font-size:22px;">Aber was, wenn er wiederkommt?</span></h2><p style="text-align:left;">Das kann natürlich passieren.</p><p style="text-align:left;">Vielleicht schwimmt derselbe Gedanke fünf Minuten später wieder an Dir vorbei.</p><p style="text-align:left;">Oder seine Brüder und Schwestern kommen hinterher:</p><p><span></span></p><ul><li style="text-align:left;"><em>„Warum meldet er sich nicht?“</em></li><li style="text-align:left;"><em>„Weshalb will er nicht?“</em></li><li style="text-align:left;"><em>„Habe ich etwas falsch gemacht?“</em></li><li style="text-align:left;"><em>„Hätte ich vielleicht anders reagieren sollen?“</em></li></ul><p style="text-align:left;">Dann versuchst Du, jedes Mal dasselbe zu tun.</p><p style="text-align:left;">Schau Dir den Gedanken an und <strong>gib ihm einen Namen.</strong></p><p style="text-align:left;">Zum Beispiel:</p><p style="text-align:left;"><strong>„Ah, da ist wieder der ›Warum hat er nicht angerufen?‹-Gedanke.“</strong></p><p style="text-align:left;">Und dann setzt Du ihn zurück in den Fluss.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;">Während er langsam von Dir wegschwimmt, nimmst auch Du wieder ein kleines Stück Abstand von ihm.</p><p style="text-align:left;">Du musst nicht auf jeden Gedanken aufspringen.</p><p style="text-align:left;">Du musst nicht jeden Gedanken beantworten.</p><p style="text-align:left;">Und Du musst nicht jeden Gedanken lösen.</p><p style="text-align:left;"><strong>Manche Gedanken dürfen einfach weiterschwimmen.</strong></p><p style="text-align:left;"><strong><br/></strong></p><h2 style="text-align:left;"><span style="font-size:22px;">Gib Dir ein bisschen Zeit</span></h2><p style="text-align:left;">Das wird wahrscheinlich nicht von heute auf morgen funktionieren.</p><p style="text-align:left;">Gerade wenn Dein Gedankenkarussell schon ordentlich Fahrt aufgenommen hat, braucht es ein wenig Übung.</p><p style="text-align:left;">Vielleicht springst Du beim ersten Mal doch wieder in den Fluss und schwimmst eine Runde mit. 😉</p><p style="text-align:left;">Das macht nichts.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;">Sobald Du es bemerkst, kletterst Du gedanklich wieder auf Deinen Felsen und schaust dem Fluss erneut von oben zu.</p><p style="text-align:left;">Mit der Zeit kann es Dir immer leichter fallen, Deine Gedanken vorbeiziehen zu lassen, statt Dich von jedem einzelnen mitreißen zu lassen.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><div style="text-align:left;"><strong>Du musst den Fluss nicht stoppen.</strong></div><p><strong></strong></p><div style="text-align:left;"><strong>Du kannst lernen, ihn vorbeifließen zu lassen.</strong></div><div style="text-align:left;"><strong><br/></strong></div><p style="text-align:left;">Und wenn Du dabei Unterstützung möchtest, helfe ich Dir gerne. ❤️<br/><br/><span style="font-weight:bold;">Du möchtest dir diesen Beitrag gerne als Comic-Video ansehen?</span>&nbsp; <a href="https://youtube.com/shorts/gq4BIMH9afk?si=qjZDqf1n6MZPcH9J" title="Hier geht's zum Link" rel=""><strong>Hier geht's zum Link</strong></a></p></div></div>
</div><div data-element-id="elm_t8DWKBtdQnOQ5rAsQidNnA" data-element-type="button" class="zpelement zpelem-button "><style></style><div class="zpbutton-container zpbutton-align-center zpbutton-align-mobile-center zpbutton-align-tablet-center"><style type="text/css"> [data-element-id="elm_t8DWKBtdQnOQ5rAsQidNnA"] .zpbutton.zpbutton-type-primary:hover{ background-color: #4AAB72 !important; } [data-element-id="elm_t8DWKBtdQnOQ5rAsQidNnA"] .zpbutton.zpbutton-type-primary{ background-color:#403C37 !important; } </style><a class="zpbutton-wrapper zpbutton zpbutton-type-primary zpbutton-size-md zpbutton-style-none " href="https://calendly.com/lifecoach-laurence"><span class="zpbutton-content">Kostenloses Kennenlerngespräch buchen</span></a></div>
</div><div data-element-id="elm_Jc8VfZOFnrGY8hI9D-tU2A" data-element-type="image" class="zpelement zpelem-image "><style> @media (min-width: 992px) { [data-element-id="elm_Jc8VfZOFnrGY8hI9D-tU2A"] .zpimage-container figure img { width: 307px !important ; height: 334px !important ; } } </style><div data-caption-color="" data-size-tablet="" data-size-mobile="" data-align="center" data-tablet-image-separate="false" data-mobile-image-separate="false" class="zpimage-container zpimage-align-center zpimage-tablet-align-center zpimage-mobile-align-center zpimage-size-original zpimage-tablet-fallback-fit zpimage-mobile-fallback-fit hb-lightbox " data-lightbox-options="
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                theme:dark"><figure role="none" class="zpimage-data-ref"><span class="zpimage-anchor" role="link" tabindex="0" aria-label="Open Lightbox" style="cursor:pointer;"><picture><img class="zpimage zpimage-style-none zpimage-space-none " src="/Gedankenkarussell%20im%20Fluss.png" size="original" alt="Symbolbild: LiLa steht auf einem Felsen und schaut den Gedanken zu, wie sie vorbeischwimmen" data-lightbox="true"/></picture></span></figure></div>
</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 09 Sep 2026 05:20:00 +0200</pubDate></item><item><title><![CDATA[Gedankenkarussell - Teil 1]]></title><link>https://www.lifecoach.lu/blogs/post/Gedankenkarussell-Entstehung</link><description><![CDATA[<img align="left" hspace="5" src="https://www.lifecoach.lu/Gedankenkarussell1.png"/>Viele Menschen kennen das Gefühl, wenn Gedanken einfach nicht aufhören wollen zu kreisen. Doch wie entsteht eigentlich ein Gedankenkarussell? In Teil 1 schauen wir uns verschiedene Denkweisen an und warum aus intensivem Nachdenken manchmal endloses Grübeln wird.]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="zpcontent-container blogpost-container "><div data-element-id="elm_xg5WT8-JSH2FJsbGHoza4w" data-element-type="section" class="zpsection "><style type="text/css"></style><div class="zpcontainer-fluid zpcontainer"><div data-element-id="elm_Ad9orZ2FTGercAP3-6WDJw" data-element-type="row" class="zprow zprow-container zpalign-items- zpjustify-content- " data-equal-column=""><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_Ca-Z2hzqTYWhKc2mwfCb6w" data-element-type="column" class="zpelem-col zpcol-12 zpcol-md-12 zpcol-sm-12 zpalign-self- "><style type="text/css"></style><div data-element-id="elm_VfnepHZySA6KiRujua6-RQ" data-element-type="heading" class="zpelement zpelem-heading "><style></style><h2
 class="zpheading zpheading-align-center zpheading-align-mobile-center zpheading-align-tablet-center " data-editor="true"><span>&nbsp;Wie entsteht eigentlich ein Gedankenkarussell?</span></h2></div>
<div data-element-id="elm_HEk52Ym-Rne8Z36C37Ay9g" data-element-type="text" class="zpelement zpelem-text "><style></style><div class="zptext zptext-align-center zptext-align-mobile-center zptext-align-tablet-center " data-editor="true"><p>Viele meiner Kunden sprechen mit mir über das sogenannte <strong>„Gedankenkarussell“</strong>: Gedanken, die immer wieder auftauchen und die sie einfach nicht loslassen können.</p><div><div><p>Deshalb starte ich hier eine kleine Serie.&nbsp;</p><p>Jede Woche schauen wir uns einen anderen Aspekt des Gedankenkarussells an und natürlich auch Möglichkeiten, wie Du wieder mehr Ruhe in Deinen Kopf bekommen kannst.</p><p><br/></p></div><h2><span style="font-size:24px;color:rgb(74, 171, 114);"><strong>Woche 1:&nbsp;</strong></span></h2><h2><span style="font-size:24px;color:rgb(74, 171, 114);"><strong>Welche Denkweisen gibt es eigentlich und wie entsteht daraus ein Gedankenkarussell?</strong></span></h2><div><span style="font-size:24px;"><br/></span></div><div><h2></h2><p style="text-align:left;">Unser Denken kann ganz unterschiedlich funktionieren.&nbsp;</p><p style="text-align:left;">Für unser Thema können wir zunächst vier verschiedene Denkweisen betrachten:</p><p style="text-align:left;"><br/></p><h3 style="text-align:left;"><span style="font-size:22px;">1. Das rationale Denken</span></h3><p style="text-align:left;">Dieses Denken nutzt Du zum Beispiel, wenn Du eine mathematische Aufgabe löst oder Dich mit einem wissenschaftlichen Thema beschäftigst.</p><p style="text-align:left;">Man könnte es auch <strong>logisches oder analytisches Denken</strong> nennen.</p><p style="text-align:left;">Hier stehen Fakten, Zusammenhänge und nachvollziehbare Schlussfolgerungen im Vordergrund. Gefühle spielen bei der eigentlichen Lösung zunächst eine untergeordnete Rolle.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><h3 style="text-align:left;"><span style="font-size:22px;">2. Das intuitive Denken</span></h3><p style="text-align:left;">Beim intuitiven Denken musst Du nicht erst lange analysieren.</p><p style="text-align:left;">Hier kommt das berühmte <strong>„Bauchgefühl“</strong> ins Spiel.</p><p style="text-align:left;">Du hast beispielsweise das Gefühl, dass eine Entscheidung richtig oder falsch ist, ohne sofort genau erklären zu können, wie Du zu diesem Ergebnis gekommen bist.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><h3 style="text-align:left;"><span style="font-size:22px;">3. Das kritische Denken</span></h3><p style="text-align:left;">Kritisches Denken hilft Dir dabei, Dinge zu hinterfragen.</p><div style="text-align:left;"><ul><li><span style="font-style:italic;">Stimmt das wirklich?</span></li><li><span style="font-style:italic;">Woher kommt diese Information?</span></li><li><span style="font-style:italic;">Gibt es vielleicht noch eine andere Erklärung?</span></li></ul></div><p style="text-align:left;">Eine gesunde Portion Zweifel kann durchaus hilfreich sein. Sie bringt Dich dazu, genauer hinzuschauen und nicht alles ungeprüft zu übernehmen.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><h3 style="text-align:left;"><span style="font-size:22px;">4. Das kreative Denken</span></h3><p style="text-align:left;">Man könnte es auch als <strong>fantasievolles oder ideenreiches Denken</strong> bezeichnen.</p><p style="text-align:left;">Du nutzt es zum Beispiel, wenn Du einen Artikel oder ein Buch schreibst, ein Bild malst, ein Musikstück komponierst oder nach einer ungewöhnlichen Lösung für ein Problem suchst.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><h2 style="text-align:left;"><span style="font-size:24px;">Und was passiert, wenn unser Denken exzessiv wird?</span></h2><p style="text-align:left;">Alle diese Denkweisen können unterschiedlich stark ausgeprägt sein.</p><p style="text-align:left;">Manchmal beschäftigen wir uns besonders intensiv mit einem Thema.&nbsp;</p><p style="text-align:left;">Unsere Gedanken kreisen immer wieder darum und wir investieren sehr viel Aufmerksamkeit und Energie in die Suche nach einer Antwort.</p><p style="text-align:left;">Das muss zunächst überhaupt nichts Schlechtes sein.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;">Stell Dir zum Beispiel einen Mathematiker vor, der seit Stunden über einer neuen Formel brütet. Immer wieder geht er seine Berechnungen durch, verwirft einen Ansatz und versucht einen neuen.</p><p style="text-align:left;">Oder eine Wissenschaftlerin, die intensiv nach einer Lösung für ein bestimmtes medizinisches Problem sucht.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;">In solchen Situationen kann sehr intensives Denken durchaus produktiv sein: <strong>Es verfolgt ein Ziel und führt im besten Fall zu einer Lösung.</strong></p><p style="text-align:left;">Auch verschiedene Denkweisen können sich dabei miteinander verbinden.</p><p style="text-align:left;">Ein Wissenschaftler kann beispielsweise rational und gleichzeitig kreativ denken und dadurch auf eine völlig neue Idee kommen.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><h2 style="text-align:left;"><span style="font-size:24px;">Wann wird daraus ein Gedankenkarussell?</span></h2><p style="text-align:left;">Problematisch wird es, wenn dieses intensive Denken <strong>nicht mehr aufhört und zu keiner Lösung führt.</strong></p><p style="text-align:left;">Und besonders hartnäckig kann es werden, wenn es sich mit dem <strong>kritischen Denken</strong> verbindet.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;">Denn kritisches Denken möchte hinterfragen:</p><div style="text-align:left;"><ul><li><em>Warum ist das so?</em></li><li><em>Stimmt das wirklich?</em></li><li><em>Was habe ich übersehen?</em></li></ul></div><em><div style="text-align:left;"><em></em></div></em><p style="text-align:left;">Bei einer mathematischen Aufgabe kann irgendwann eine Antwort gefunden werden.</p><p style="text-align:left;">Bei vielen Fragen aus unserem Alltag gibt es diese eindeutige Antwort aber nicht.</p><div style="text-align:left;"><ul><li><em>Warum hat er das gesagt?</em></li><li><em>Hätte ich anders reagieren sollen?</em></li><li><em>Warum macht sie das?</em></li><li><em>Was wäre gewesen, wenn …?</em></li><li><em>Hätte ich nicht doch …?</em></li></ul></div><em><div style="text-align:left;"><em></em></div></em><p style="text-align:left;">Das Gehirn sucht weiter nach einer Antwort und findet keine, die das Thema endgültig abschließt.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><p style="text-align:left;">Also denkt es weiter.</p><p style="text-align:left;">Und weiter.</p><p style="text-align:left;">Und noch einmal von vorne.</p><p style="text-align:left;"><strong>Genau hier beginnt sich das Gedankenkarussell zu drehen.</strong></p><p style="text-align:left;"><strong><br/></strong></p><p style="text-align:left;">In der Psychologie spricht man bei einem solchen wiederholten Kreisen um belastende Gedanken häufig von <strong>Rumination oder Grübeln</strong>.</p><p style="text-align:left;">Du denkst also sehr viel über ein Problem nach, ohne es tatsächlich zu lösen.&nbsp;</p><p style="text-align:left;">Eine Frage führt zur nächsten&nbsp; und irgendwann wieder zurück zum Anfang.</p><p style="text-align:left;">So entsteht ein Gedankenkreis, aus dem es manchmal gar nicht so einfach ist, wieder auszusteigen.</p><p style="text-align:left;"><br/></p><h2 style="text-align:left;"><span style="font-size:24px;">Wie komme ich da wieder raus?</span></h2><p style="text-align:left;">Genau darum geht es im nächsten Teil.</p><p style="text-align:left;">Denn Du kannst Deinen Gedanken zwar nicht einfach befehlen: <strong>„Hört jetzt auf!“</strong></p><p style="text-align:left;">Aber Du kannst lernen, Deine Aufmerksamkeit bewusst umzulenken und dadurch das Gedankenkarussell zu unterbrechen.</p><p style="text-align:left;"><strong>Nächste Woche zeige ich Dir eine erste einfache Methode, die Dir dabei helfen kann.<br/><br/>Du möchstest Dir dieses Thema lieber in Form von einem kleinen Comic ansehen?&nbsp;<br/>Dann geht es hier zum <a href="https://youtube.com/shorts/w0siv8mNxnw?si=a8fgbrwK3yuEJwzn" title="Video" rel="">Video</a></strong></p></div></div></div>
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</div></div></div></div></div></div> ]]></content:encoded><pubDate>Wed, 02 Sep 2026 07:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>